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zuletzt geändert: 17.12.2002
Übersicht
Frohe Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr
Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Eppelborn e.V. wünscht Jahrhundertflut: Programme des DRK laufen auf Hochtouren DRK-Präsident Prof. Dr. Knut Ipsen: "Für Flutopfer gibt es eine Palette von Hilfsangeboten." Bei einer ersten Zwischenbilanz der Fluthilfe hat der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Prof. Dr. Knut Ipsen, am Donnerstag, den 28. November, an alle Betroffenen der Jahrhundertflut appelliert, sich über die Hilfsprojekte des Roten Kreuzes in den Hochwassergebieten zu informieren. DRK-Präsident Prof. Dr. Knut Ipsen: "Für Flutopfer gibt es eine Palette von Hilfsangeboten." Ansprechpartner sind die DRK-Kreisverbände vor Ort, bei denen Anträge gestellt werden können. Die Hilfe wird stufenweise verteilt, das heißt Betroffene können aus verschiedenen DRK-Programmen finanzielle Unterstützung erhalten. Bei der Verteilung der 136,6 Millionen Euro Spendengelder kooperiert das DRK eng und erfolgreich mit staatlichen Stellen und anderen Wohlfahrtsorganisationen. Von Fall zu Fall wird das Maß der Not berücksichtigt und ob Betroffene bereits staatliche Hilfen, Leistungen von Versicherungen oder Spenden anderer Verbände erhalten haben. In den ersten zwei Wochen nach Einsetzen der Jahrhundertflut hat das DRK mehr als drei Millionen Euro Soforthilfe an 11.067 betroffene Haushalte im Wert von jeweils 300 - 1.000 Euro ausgezahlt. Seit Ende August läuft die Rehabilitationsphase. Das DRK stellt sich auf langanhaltende Hilfsmaßnahmen ein, die sich bis Ende des Jahres 2003 erstrecken können. Das Rote Kreuz vergibt für die Anschaffung von Kleidung, Möbeln und Hausrat maximal 5.000 Euro. Insgesamt stehen 55 Millionen Euro für diese individuelle Hilfe zur Verfügung. 7.502 Anträge haben die DRK-Kreisverbände bereits bearbeitet und über 30 Millionen Euro an die jeweiligen Haushalte überwiesen. Zur finanziellen Unterstützung von Wohnungs- und Hauseigentümern, die ihre Gebäude selbst nutzen, stellt das DRK 30 Millionen Euro Wiederaufbauhilfe bereit. Das sind im Einzelfall maximal 25.000 Euro. Zusätzlich verwendet das DRK drei Millionen Euro, um 700 Maschinen für das Trocknen von feuchtem Wohnraum leihweise zu verteilen. Hochwassergeschädigte Kleingewerbetreibende werden mit insgesamt 10 Millionen Euro - im Einzelfall bis 15 000 Euro - unterstützt. Um Groß- und Firmenspenden effektiv zu verteilen, hat das DRK ein Logistikzentrum in Sachsen angemietet. Darüber hinaus werden verschiedene Erholungsaufenthalte von Kindern, Jugendlichen und Familien aus den Hochwassergebieten finanziert. Für seinen personell und logistisch größten Katastropheneinsatz seit dem 2. Weltkrieg hat das DRK vier Millionen Euro benötigt. Mit über 9.000 Helfern war das DRK im Einsatz. 120 Feldküchen wurden aufgebaut, um Betroffene und Helfer zu versorgen. 440 Zelte mit 14.500 Schlafmöglichkeiten brachten die DRK-Hilfszüge in die Krisengebiete. Das Rote Kreuz transportierte 24.000 Decken und 7.250 Schlafsäcke ins Katastrophengebiet und richtete Notunterkünfte in Schulen, Sporthallen und Zeltlagern ein. 190 Mitarbeiter des DRK-Suchdienstes nahmen 47.000 Personensuchanfragen entgegen. 5.000 Anrufe gingen beim zentralen Bürgertelefon des Generalsekretariates in Berlin ein.
Am Samstag, den 11. Januar 2003, beginnt wieder ein Kurs in der "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort" (LSM), für alle Führerscheinbewerber der Klassen: A, A1, B, BE, M, L, und T. Der Lehrgang beginnt um 15.00 Uhr im Schulungsraum des Rot Kreuz Heim in der Koßmannschule in Eppelborn und erstreckt sich über vier Doppelstunden. Der 2. Unterrichtstermin findet am Sonntag, dem 12. Januar um 9.30 Uhr statt. Sanitätsschutz bei Veranstaltungen Um den gewünschten Sanitätsschutz bei Veranstaltungen gewährleisten zu können, ist es unbedingt notwendig uns 14 Tage im Voraus schriftlich zu benachrichtigen. Andernfalls können wir den Sanitätsschutz für Ihre Veranstaltung nicht gewährleisten. Wir bitten Sie diesen Sachverhalt zu beachten und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Wenden Sie sich bitte mit Ihren Terminen an folgende Adressen:
Postanschrift: Werden Sie Mitglied im Deutschen Roten Kreuz Eine wesentliche Grundlage der Finanzierung der Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bilden die Beiträge von Fördermitgliedern. Aus diesem Grunde stellt die Mitgliederwerbung eine wichtige Aufgabe des Roten Kreuzes dar. Mit der Mitgliedschaft im DRK unterstützen Sie nicht nur die soziale Arbeit des Roten Kreuzes, sondern das Deutsche Rote Kreuz bietet Ihnen für Ihre Mitgliedschaft auch eine Vielzahl von kostenlosen Dienstleistungen an. Dazu gehören der weltweite Rückholdienst, der Inlandsrückholdienst und die regelmäßige Information über die Arbeit unserer Organisation durch die Fördermitgliederzeitschrift "die gute tat" Damit Sie diese kostenlosen Leistungen jederzeit in Anspruch nehmen können, insbesondere die Auslandsrückholung und den Inlandrückholdienst, haben wir für unsere Fördermitglieder einen Mitgliedsausweis erstellt, der jedem Fördermitglied alle 3 Jahre aktualisiert übersandt wird. Neben den Beiträgen der Fördermitglieder ist das Rote Kreuz auch auf Spenden im Rahmen von Spendenmailingaktionen, Haus- und Straáensammlungen und nicht zuletzt auf Sachspenden im Rahmen der DRK-Kleidersammlungen angewiesen. Möchten Sie Mitglied werden im Deutschen Roten Kreuz? Rufen Sie uns an - Telefon: 06881-962169; wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Unsere Hilfeleistungen für Mitglieder: Rückholung im Inland
Eine der wichtigsten Aufgaben des Roten Kreuzes ist es, seinen Fördermitgliedern kostenlos Hilfe zu leisten. Das Deutsche Rote Kreuz holt seine aktiven Mitglieder und Fördermitglieder, die auf einer Reise innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erkranken oder verletzt werden, während einer stationären Krankenhausbehandlung vom Krankenhaus am Aufenthaltsort in ein heimatnahes Krankenhaus zur notwendigen ärztlichen Weiterbehandlung zurück. Unsere Hilfeleistungen für Mitglieder: Weltweiter Rückholdienst
Das Deutsche Rote Kreuz im Saarland, bietet Personen, die im Ausland erkrankt sind oder einen Unfall erlitten haben, den kostenlosen Rücktransport in die Heimat an. Sobald die Notsituation eingetreten ist, klären die Mitarbeiter der Einsatzzentrale des Deutschen Roten Kreuzes alle wichtigen Fragen, treffen die notwendigen Vorkehrungen, organisieren und steuern die Rückholung aus dem Ausland. Der Fall X
Herr X verunglückt in Brasilien. Sobald die DRK-Einsatzzentrale darüber informiert ist, veranlaát sie ein Gespräch zwischen einem ihrer Fachärzte und dem behandelnden Arzt in Brasilien. Dies ermöglicht eine genaue Diagnose und auf ihrer Basis können die optimalen Transportmittel eingesetzt werden. Nach Abklärung der Fördermitgliedschaft mit dem DRK-Landesverband Saarland in Saarbrücken kann dann der Rücktransport organisiert werden.
Wir sind für Sie erreichbar unter: Möchten Sie Mitglied werden im Deutschen Roten Kreuz?
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